Der große Homepage-Baukasten Vergleich für 2021 – was taugen die Anbieter? - Wie finde ich eine Website für Technik in Deutschland?
Der große Homepage-Baukasten Vergleich für 2021
– was taugen die Anbieter?
Diese Tabelle zeigt Ihnen die besten Webseiten-Baukasten Anbieter im deutschsprachigen Raum. Programmierkenntnisse brauchen Sie zum Homepage erstellen nicht.
Diese Anbieter eignen sich verschiedenste Website-Projekte, von der Freiberufler-Website bis hin zum Online Shop. Unsere Testberichte aktualisieren wir regelmäßig und zeigen Ihnen alle Vor- und natürlich auch Nachteile der Produkte.
Die wichtigste Frage für unsere Tester lautet: welchen Anbieter würden wir selbst einem gutem Freund empfehlen? Die Antwort finden Sie in unserem Homepage-Baukasten Ranking!

Haben Sie Fragen?
Ich bin Robert Brandl, der Gründer von WebsiteToolTester. Bereits seit 2009 beobachten wir den Markt der Homepage-Baukasten Anbieter – in Deutschland und auch international.
Unser Team gibt sich größte Mühe Ihnen bei der Auswahl Ihres Anbieters zu helfen. Falls Sie noch Fragen haben, hinterlassen Sie doch einfach einen Kommentar ganz unten! Wir freuen uns Ihnen weiterzuhelfen.
HOMEPAGE-BAUKASTEN
- 1.
Designoptionen
Viel Gestaltungsfreiheit
Animationen möglich
App Market für Erweiterungen
Wechsel der Templates ist eingeschränkt
Kein Zugriff auf Quellcode
Ladegeschwindigkeit
- 2.
Einfache Bedienung
Ansprechende Designs
Verbesserter Bearbeitungsmodus
Mobile Version
Ladezeit
Funktionen sehr limitiert
Eingeschränktes SEO
Designoptionen
Kaum Erweiterungsmöglichkeiten
- 3.
geeignet für mehrsprachige Websites
einfache Bedienung
guter kostenloser Tarif
sehr gute Backup & Wiederherstellen Funktion
nicht allzu viele Designs
limitierte E-Commerce Funktionen
- 4.
Gut für mehrsprachige Seiten
Telefon-Support inbegriffen
Erstellung von Backups möglich
Blog-Import möglich
Keine unverbindliche Testversion
Standard-Inhalte problematisch
Qualität der Bilder
- 5.
Extrem intuitive Bedienung
Flexibilität
App Center
Tracking-Schwierigkeiten
Internationale Websites
Kein deutscher Support
- 6.
Templates und Designs
Blogging Funktion
Mobile Apps
Editor ist relativ kompliziert
Nur eine Subnavigation
Page Speed
- 7.
Kostenlos: $0
Basic: $10
Standard: $15
Premium: $20
E-Commerce: $25
Smartphone-optimierte Layouts
Benutzerfreundlich
Komplettes Marketingpaket
SEO ist sehr limitiert
Kein App Store
Nicht kompatible Versionen
- 8.
Business Plus: 29,90€
Business Premium: 129€
Einzigartiger Branchenfokus
Sehr guter Einrichtungsassistent
Designs könnten etwas flexibler sein
- 9.
Free: $0
Persönlich: $4
Premium: $8
Business: $25
E-Commerce: $45
Kostenloser Tarif
Keine Installation oder Wartung
Support enthalten
Erweiterte E-Commerce-Funktionen
Schlechtes Preis-Funktionen-Verhältnis
Wenige SEO-Optionen
E-Commerce-Tarif kann nicht umsonst getestet werden
Könnte intuitiver sein
- 10.
Basic: 5€
Plus: 10€
Pro: 15€
Moderne Layouts
Gut für SEO
Grundlegende Funktionen fehlen
Schwacher Online-Shop
Angabe der Bankverbindung nötig für Testkonto
- 11.
Starter: $2.45
Premium: $7.48
Webshop: $16.99
Sehr günstig
Responsive Templates
Hilfreicher Live-Support
Kein integrierter Blog
Bedienung an manchen Stellen etwas hakelig
- 12.
Kostenlos: 0€
Express: 0,99€
Economy: 4,19€
Business: 8,32€
Shop: 16,72€
Teilweise moderne Vorlagen
Schneller Support (u.a. Telefon)
Keine optimierte mobile Darstellung
- 13.
Basic: 4,99€
Business: 9,99€
Online Shop: 19,99€
Sehr gut für mehrsprachige Websites
Animationseffekte vorhanden
Seite stark individualisierbar
Online-Shop könnte rechtliche Probleme verursachen
Einstiegstarif enhält Werbung
Der Support scheint überfordert zu sein mit dem Produkt
- 14.
Free: $0
Bronze: $4.95
Silver: $11.95
Gold: $23.95
einfache Handhabung
guter Support
Unterseiten anlegen ist umständlich
Preis-/ Leistungsverhältnis
Kaum Produktentwicklung
- 15.
Free: 0€
Werbefrei: 5,90€
Plus: 9,90€
Forum
Designs
Bedienung
Werbebanner
Weitere Homepage-Baukästen
Wie finde ich den richtigen Homepage-Baukasten Anbieter?
Auch wenn man heutzutage bei der Auswahl eines Websiten-Baukastens kaum ein Risiko mehr eingeht, gibt es ein paar Dinge auf die man achten sollte, bevor man sich für einen Anbieter entscheidet:
- Kostenloser Test: den Baukasten sollten Sie auf jeden Fall unverbindlich testen können. Bei den meisten Anbietern gibt es kostenlose Tarife (mit eingeschränkten Funktionen) oder zumindest eine Geld-zurück-Garantie.
- Support: prüfen Sie welche Art von Support angeboten wird (E-Mail, Telefon, Live Chat etc.). Gut zu wissen ist auch, ob es viele aktive User gibt (z.B. in Facebook-Gruppen) mit denen man sich austauschen kann.
- Preis: manchmal sind die Preise leider etwas verwirrend. In unseren Testberichten beleuchten wir allerdings stets die Vor- und Nachteile der einzelnen Tarife sowie (versteckte) Zusatzkosten, falls es solche gibt.
- Funktionen: auch wenn jedes Projekt ganz spezielle Anforderungen hat, gibt es einige übliche Dinge auf die Sie schauen sollten. Z.B. eine Blogfunktion, SEO-Anpassungen, smartphone-freundliche Designs, ein Online Shop, ordentliche Bildergalerien sowie ein Passwortschutz für die gesamte Website bzw. Einzelseiten.
- Domain: eine Domain sollte man auch verwenden können, wenn sie bei einer anderen Firma gekauft wurde. Alternativ sollte es möglich sein die Domain zum Homepage-Baukasten umzuziehen.
In unserem Video geben wir Ihnen einen kleinen Einblick, wie unser Tester-Alltag aussieht:
Das möchte ich erstellen:
Welche Arten von Websites lassen sich mit einem Homepage-Baukasten erstellen?
Das Tolle an diesen Baukästen ist, dass sie Templates für unterschiedlichste Branchen bieten. Sie suchen sich eins aus und fügen einfach Ihren eigenen Text und Bilder hinzu. Sie müssen nicht bei Null anfangen, was es super einfach macht in kürzester Zeit beeindruckende Ergebnisse zu erzielen.
Homepage-Baukästen sind perfekt für kleine Firmen, Online-Shops, Fotografen, Portfolios, Restaurants sowie Vereine und Verbände.
Websites, die eine Datenbank benötigen (Immobilienanzeigen, Jobbörsen) sind hingegen nicht so einfach zu erstellen. Für sie braucht man ein anderes Werkzeug und mehr Zeit. Die erste Wahl in diesem Fall ist: WordPress.
Und da uns diese Frage häufig gestellt wird: Nein, hyperkomplexe Seiten wie Airbnb, eBay oder Facebook sind absolut unerreichbar. Sie bräuchten ein ganzes Entwicklerteam, um eine solche Website zu erstellen.
Kann ich es wirklich selbst wagen oder brauche ich einen Webdesigner?
Diese Frage wird wirklich häufig gestellt und die Antwort lautet: „Das kommt ganz darauf an!“ Denken Sie bitte daran, dass Sie für die Zusammenarbeit mit einem Entwickler ein Budget von ca. 1500 € veranschlagen sollten… und das ist noch das untere Ende. Für Änderungen und Weiterentwicklungen zahlen Sie den Stundensatz Ihres Entwicklers. Hinzu kommen das laufende Hosting und die Domainkosten (circa weitere 80-100 € pro Jahr).
Mit einem Homepage-Baukasten können Sie grob mit 80-150 € pro Jahr rechnen (alles inklusive), je nachdem, welchen Anbieter Sie nutzen. Erfahren Sie mehr über die Kosten für die Erstellung einer Website.
In vielen Fällen ist es nämlich sehr gut, sich mit der Erstellung einer Website vertraut zu machen. Selbst wenn Sie sich letztlich entscheiden, einen Webdesigner zu beauftragen, werden Sie eine viel bessere Vorstellung davon haben, welche Person Sie suchen sollten und wie Ihre Website aussehen sollte. Unser kostenloses eBook “Homepage-Erstellung für absolute Beginner” erklärt Ihnen alle wichtigen Aspekte eines Website-Projekts.
Wie funktioniert das mit den Domains?
Die Domain ist die Webadresse Ihrer Website. Unsere Domain heißt websitetooltester.com. Sie können Sie in der Adressleiste Ihres Browsers sehen:
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Eine solche Domain kostet je nach Top-Level-Domain (zum Beispiel .de,.com,.at oder.ch) etwa 8-15 € pro Jahr. Sie können Ihre Domain bei Anbietern wie Domainfactory oder Netcup kaufen.
Wenn Sie einen Homepage-Baukasten verwenden, können Sie sie normalerweise auch dort kaufen. Dadurch wird das Handling etwas einfacher, da Sie es nur mit einem Unternehmen zu tun haben. Wenn Sie WordPress verwenden oder die Website selbst programmieren, brauchen Sie außerdem Webspace, auf den Sie die Dateien und Daten Ihrer Website hochladen können. Mit einem Homepage-Baukasten benötigen Sie keinen Webspace, da er bereits enthalten ist.
Mit Ihrer Domain können Sie auch Ihre eigene E-Mail-Adresse bekommen (z. B. info@meinunternehmen.com). Dies macht einen viel professionelleren Eindruck als eine Adresse von Gmail oder GMX. Die meisten Homepage-Baukästen verweisen dafür auf Google Workspace, was ca. 5€/Monat pro E-Mail Konto kostet. Günstiger geht’s mit Zoho Workplace, dort bekommt man 5 E-Mail-Konten komplett umsonst, muss sich aber selbst um die Einrichtung kümmern.
Homepage-Baukästen in Google Trends
Google bietet diesen interessanten Graphen, mit dem man verschiedene Homepage-Baukasten-Anbieter miteinander vergleichen kann. Man sieht recht deutlich, dass Jimdo in Deutschland den Markt stark dominiert. Wix hat im Vergleich mit dem Spitzenreiter zwar nur die Hälfte des Suchvolumens, holt aber relativ stark auf; das könnte mit den jüngsten Marketingkampagnen zu tun haben. Natürlich muss man hier die Suchanfragen abziehen, die sich auf andere Dinge als den Homepage-Baukasten beziehen…
Weebly, Webnode und Cabanova sind recht abgeschlagen auf den hinteren Plätzen. Leider konnten wir 1&1 sowie Strato nicht sinnvoll integrieren, da hier keine klare Abgrenzung der Suchanfragen zum restlichen Produktportfolio der Anbieter möglich ist.

Der ausführliche Website-Baukasten Vergleich
1Wix
Voller Fokus auf Design
Mit unglaublichen 110 Mio. Nutzern ist Wix sicherlich der größte Homepage-Baukasten überhaupt. Er startete als Flash-basierte Plattform und bekam 2012 große Probleme, nachdem Google und Apple fast gleichzeitig Flash den Krieg erklärten. Deshalb hört man manchmal immer noch alte Gerüchte, dass Wix-Webseiten in Suchmaschinen kein gutes Ranking bekämen (was man aber getrost ignorieren kann). Wix hat sich mit Hilfe der HTML5-Technologie neu erfunden und will eindeutig die Nummer 1 unter den Homepage-Baukästen sein. Und keine Sorge, Sie müssen selbst keinen Code anfassen.
Die Entwicklungsgeschwindigkeit des Baukastens ist atemberaubend: Es vergeht kaum ein Monat, ohne dass Wix ein wichtiges neues Feature ankündigt. Unter anderem: Wix Bookings, ein komfortables Self-Service-Terminbuchungssystem für Ihre Kunden. Wix Restaurants, ein (provisionsfreies) Add-on, mit dem Ihre Kunden Tische buchen, bei Ihnen Essen bestellen und einen Blick auf Ihre Speisekarte werfen können.
Was uns gefällt: das Gespür für Design. Einer der größten Vorteile ist, dass es Hunderte von gut gestalteten Vorlagen gibt, die Sie kostenlos nutzen können. Die Anpassung an Ihre Bedürfnisse ist kinderleicht. Und dann ist da noch der riesige Funktionsumfang. Dank des App Markets können Sie ganz einfach neue Features auf Ihrer Website hinzufügen (z. B. ein Newsletter-Abonnement, einen Veranstaltungskalender, ein Forum usw.).
Was verbessert werden sollte: Wix ist nicht der beste Baukasten für größere Websites mit z.B. 30 Seiten und mehr. Die Navigation ist nicht sehr tief und erlaubt keine sehr komplexen Strukturen. Es ist nicht möglich, einfach zu einer völlig neuen Vorlage zu wechseln, wenn Sie Ihre bestehende irgendwann langweilig finden (bei anderen Homepage-Baukästen ist dies einfacher). Ebenso ist die Ladegeschwindigkeit nicht die Beste, insbesondere auf Handys.
2Jimdo
Made in Germany
Dieser Baukasten-Anbieter „Made in Germany“ (in Hamburg um genau zu sein), behauptet sich in der Website-Builder-Branche nunmehr schon seit 2007. Zunächst etablierte sich Jimdo mit seinem “klassischen” Jimdo Editor, eine äußerst beliebte Baukasten-Lösung. Schon seit einer Weile steckt Jimdo aber alle Kräfte in den Nachfolger, genauer gesagt in einen intelligenten Baukasten, der intern Dolphin genannt wird. Noch einfacher und schneller soll es hiermit gehen. Das konkrete Versprechen: eine Website in nur 3 Minuten!
Mithilfe eines Frage-und-Antwort-Quiz generiert der intelligente Assistent Ihnen im Nullkommanichts einen ersten Website-Entwurf. Die Bilder für Ihre Website zieht sich der Editor, sofern Sie dies möchten, automatisch aus Social Media Accounts wie Instagram und Facebook oder aus Google Maps. Schneller kann eine Homepage kaum gebaut werden. Eine responsive Version des Editors ist auf Smartphones und Tablets nutzbar.
Grundsätzlich eignet sich Jimdos neues Tool aufgrund limitierter Möglichkeiten eher für kleinere Websites und Online-Shops und ist somit eventuell nicht für alle NutzerInnen gleichermaßen geeignet.
Was uns gefällt: Die extrem einfache Handhabung, denn ein Webseiten-„Skelett“ ist in der Tat innerhalb weniger Minuten erstellt. Der intelligente Assistent sucht sich automatisch die ansprechendsten Bilder aus Google, Instagram und Co. – nicht schlecht! Die Designs wirken modern und sind passend für verschiedene mobile Endgeräte. Zudem hat Jimdo, im Gegensatz zu vielen US-Providern, sein Produkt auch auf den europäischen Markt angepasst. Das kann sehr hilfreich sein, da es hier z.B. Unterschiede in puncto Datenschutz und Steuern gibt. So müssen Sie nicht alles selbst anpassen.
Was verbessert werden sollte: Mehr Optionen, was beispielsweise das Design der Website angeht, wären wünschenswert. Zudem gibt es nur wenig integrierte Features, so ist es z.B. nicht möglich einen Blog anzuschließen oder die Seite mit einem Passwortschutz zu versehen. Da es keinen App-Market gibt und auch kein HTML Code eingefügt werden kann, sind die Anpassungsmöglichkeiten stark begrenzt. Der Online-Shop ist aufgrund weniger Funktionen ebenfalls noch ausbaufähig. SEO-Einstellungsmöglichkeiten gibt es beim intelligenten Baukasten nur sehr abgespeckt. Auch wenn man fairerweise sagen muss, dass der Baukasten auf extreme Einfachheit abzielt und sich die Abstinenz verschiedener Funktionen vermutlich hierdurch erklärt – ein paar mehr Funktionen wie bei Wix und Weebly wären aber dennoch wichtig.
3Webnode
Das Sprachentalent

Auch wenn im deutschsprachigen Raum nicht ganz so populär wie Jimdo oder Wix, gehört Webnode noch immer zu den weltweit meistgenutzten Webbaukästen. Webnode bietet sowohl Positives als auch Negatives: einige Features sind wirklich modern und fast einzigartig in der Branche, doch fehlen auch einige grundlegende Funktionalitäten, die es für manche zu einem „No-Go“ machen können.
Eine kostenlose Domain ist bei den meisten Angeboten für das erste Jahr enthalten. Darüber hinaus gibt es manchmal auch eigene kostenlose E-Mail-Konten (z. B. info@ihre-domain.com).
Was uns gefällt: Das tollste Feature von Webnode ist die einfache Möglichkeit, mehrsprachige Websites zu erstellen; nur wenige Homepage-Baukästen haben so etwas zu bieten. Uns gefallen auch die Designs, die modern und responsive sind. So sehen sie automatisch auf allen Geräten gut aus. Die SEO-Features sind ebenfalls solide und haben alles, was die meisten Websites brauchen.
Was verbessert werden sollte: Dem Blogging-System fehlen einige wichtige Funktionen wie Kategorien, Tags oder ein natives Kommentarsystem. Wenn Sie einen Online-Shop erstellen möchten, vergessen Sie es! Im neueren Editor ist noch keiner implementiert. Es gibt weder einen App Store noch eine eigene mobile App.
41&1 – MyWebsite
Homepages für Firmen
Der Internetriese aus Deutschland hat mit seinem Homepage-Baukasten 1&1 MyWebsite vor allem Firmen ins Visier genommen. Nützliche Funktionen wie eine Online-Visitenkarte und maßgeschneiderte Branchen- und Designvorlagen wurden dazu in den rundum erneuerten Editor gepackt.
Zur Gestaltung der Seiten ziehen Sie alle Elemente wie Texte und Bilder mit dem Drag & Drop Editor an die gewünschte Stelle. Auf diese Weise können Sie äußerst einfach eine moderne Webseite erstellen. Alle Designs können optimal für Tablets und Handys angepasst werden.
Ein weiteres Highlight sind die zielgruppengerechten Nachrichten. Damit lässt sich festlegen, dass z.B. nur Besucher aus Berlin oder München einen bestimmten Hinweis zu einer Rabattaktion angezeigt bekommen sollen.
Was uns gefällt: Es ist äußerst einfach weitere Sprachen zur Webseite hinzuzufügen. Hierfür gibt es extra eine Funktion, die man bei der Konkurrenz fast immer vermisst. Zudem ist die Domain wie auch eine E-Mail Adresse kostenlos enthalten. Ebenso erfreulich ist der enthaltene Telefonsupport, den 1&1 anbietet.
Was verbessern werden sollte: Auch wenn wir vom Homepage-Baukasten sehr angetan sind, bietet 1&1 keine unverbindliche Testversion. Aktuell wird nur eine 30-tägige Geld-zurück Garantie angeboten. Die Kündigung ist aber zum Glück nicht kompliziert. 1&1 MyWebsite ist nicht die richtige Wahl, falls Sie einen Online-Shop benötigen. Aktuell ist nämlich keiner inbegriffen.
5Weebly
Free & Easy
Weebly hat uns schon immer sehr gut gefallen, da es wirklich kaum einen Editor gibt, der leichter zu bedienen ist. Kein Wunder also, dass bereits 40 Millionen Websites damit erstellt wurden. Jede neue Funktion, die hinzugefügt wird, ist sehr wohl durchdacht: so zum Beispiel der Online Shop und die Mitglieder-Verwaltung. Für Weeblys Content Management System sind selbst große Websites kein Problem. Wir selbst kennen Weebly-Seiten, die leicht auf mehr als 150 Einzelseiten kommen. Das Beste: es gibt weder ein Speicher-Limit noch eine Beschränkung der Bandbreite.
Weebly Pro kostet $12 im Monat und beinhaltet nicht nur eine Suchfunktion sondern auch eigene Video- und Audio-Player. Alles in allem kann man mit Weebly kaum falsch liegen.
Was uns gefällt: die Vorlagen sind nicht nur stylisch sondern auch responsive und passen sich mobilen Endgeräten wie Tablets und Smartphones wunderbar an. Darüber hinaus gibt es ein cleveres Seitentemplate-System mit dem man die Seiten wunderbar seinen Wünschen nach anpassen kann. Zu guter Letzt gibt es noch das App Center in dem man zahlreiche Extrafunktionalitäten finden kann.
Was verbessert werden sollte: Im App Center gibt es aktuell bei weitem nicht so viele Apps wie im App Market von Wix. Für mehrsprachige Websites eignet sich Weebly leider nicht sonderlich. Der Support ist zwar grundsätzlich auf Deutsch verfügbar, es stehen aber nicht alle Kanäle zur Verfügung (zur Zeit nur E-Mail) und es sind auch nicht restlos alle Hilfeartikel übersetzt worden.
6Squarespace
Nett anzusehen
Squarespace ist seit 2003 auf dem Markt und laut eigenen Angaben wurden „Millionen“ von Webseiten auf der Plattform des Anbieters erstellt. Es wird wohl kaum jemanden geben, dem das schlanke Design der Squarespace-Seite und das beeindruckende Erscheinungsbild nicht gefallen. Die Frage ist allerdings: Ist das Produkt des Anbieters genauso gut wie sein Selbstmarketing?
Eines muss man vorwegsagen: Günstig ist es nicht. Der niedrigste Tarif ohne großen Schnickschnack fängt bei 11€ im Monat an. Was Squarespace auszeichnet, ist die Blogging-Funktion, diese gehört nämlich unter allen Website-Baukästen zu den besten und wird nur noch übertroffen von WordPress. Und in letzter Zeit arbeitet das Tool verstärkt am Ausbau seines Onlineshops. Was hat es also noch zu bieten?
Sie können aus zahlreichen und – zugegebenermaßen – wunderschönen Templates auswählen. Diese sind alle für Tablets und Smartphones optimiert und umfassen verschiedene Arten von Fotogalerien. Was die SEO-Optionen angeht, hat Squarespace vor Kurzem die Funktionalität verbessert, sodass man jetzt alle relevanten Bereiche (Seitentitel, -beschreibungen etc.) komplett anpassen kann. Neben den vielen Vorteilen gibt es leider auch ein paar Schwächen.
Was uns gefällt: Die Designs sind brillant und noch dazu ziemlich flexibel. Wir haben außerdem ziemlich gute Erfahrungen mit dem (englischsprachigen) Support gemacht. Squarespace ist DER Website-Baukasten für alle, die einen Blog starten wollen, denn kein anderer Baukasten bietet ein derartig ausgefeiltes Blogging-Feature. Zwar befindet sich der deutsche Support noch im Aufbau, immerhin sind aber fast alle wichtigen Hilfedokumente auf Deutsch verfügbar und es gibt deutschen Support per E-Mail (Antwort innerhalb eines Tages).
Was verbessert werden sollte: Ein bisschen enttäuschend ist, dass es keine Back-up- und Wiederherstellungsfunktion gibt. Es ist nicht der benutzerfreundlichste Drag-and-drop-Editor, andere Baukästen sind da für Einsteiger besser geeignet. Wir haben außerdem die Seitengeschwindigkeit getestet (auch ein wichtiger Faktor fürs SEO), diese hat uns leider nicht aus den Socken gehauen. Darüber hinaus würden wir uns eine größere Auswahl an externen Anwendungen wünschen (vergleichbar zum App-Markt von Wix zum Beispiel). Schade ist auch, dass keine Domains mit .de, .at oder .ch verfügbar sind. Es wäre noch dazu super, wenn das Tool seinen Support per Live-Chat auch auf Deutsch ausweiten könnte, diesen gibt‘s nämlich momentan nur auf Englisch.
7One.com
Der Homepage-Discounter

One.com ist auf jeden Fall eines, nämlich günstig. Dieser dänische Anbieter stürmte vor einigen Jahren in den Markt für Homepage-Baukästen und bot die niedrigsten Preise, die wir bislang gesehen haben. One.com hat auch Hosting im Programm, was wirklich praktisch ist, da Sie sowohl Webbaukasten als auch ein CMS wie WordPress nutzen können.
Aber One.com kann teuer werden. Wenn Sie mehr als 5 Einzelseiten benötigen, müssen Sie das Premium-Abo erwerben. Dann ist es fast so teuer wie Wix und Weebly, im Vergleich dazu aber mit eher eingeschränktem Funktionsumfang.
Was uns gefällt: Die Vorlagen sehen modern aus und sind responsive. Damit sieht Ihre Website auf jedem Gerät ordentlich aus. Der Support, den Sie per E-Mail oder Live-Chat erreichen können, ist sehr gut. Ein weiterer positiver Aspekt ist, dass der angebotene Speicherplatz extrem großzügig bemessen ist.
Was verbessert werden sollte: Leider gibt es einige wichtige Einschränkungen. Wenn Sie beispielsweise einen Blog benötigen, muss er separat mit einem anderen Editor hinzugefügt werden. Sie können Ihre Website leider nicht mit einem Passwort schützen, da diese Funktion schlichtweg fehlt. Eine weitere Schwachstelle ist, dass das E-Commerce-System sehr elementar und nur für kleinste Online-Shops geeignet ist.
Häufige Fragen zu unseren Tests
Wie kann ich wissen, ob man euch überhaupt vertrauen kann?

Für wen eignet sich ein Website-Baukasten?

Was ist ein Homepage-Baukasten überhaupt?

Welcher Anbieter eignet sich für eine günstige Website?

Wie wird hier getestet?

Was bedeuten die Bewertungen?

Warum Homepage-Baukasten? Mir wurde gesagt diese Tools taugen nichts!

Wenn ich eine Domain über einen Baukastenanbieter kaufe, gehört sie mir dann überhaupt?

Von Bekannten wurde mir WordPress empfohlen - was haltet ihr davon?

Könnt ihr auch Homepage-Baukasten xyz testen?

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